Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde

Der im Oktober 2025 gewählte Kirchenvorstand setzt sich zusammen aus

  • der hauptamtlichen Pfarrerin Solveig Umbreit
  • den gewählten und berufenen Mitgliedern:
    • Claudia Eckstein
    • Martina Fischer
    • Edith Mayer
    • Martin Staiger
    • Gerhard Steffen
    • Rolf Weigand
    • Peter Witt
    • Sylvia Wunderlich

(Die Liste ist alphabetisch sortiert)

Claudia Eckstein

Jahrgang 1971, Erzieherin, Höslwang, verheiratet, 3 Kinder.
Beruf: Meine Arbeitsstelle als Gruppenleitung im Kind- und Familienzentrum Halfing bringt mich mit Familien und ihren elementaren Fragestellungen in Berührung. Diese Aufgabe inspiriert mich, in religiösen Fragen den Menschen unserer Gemeinde eine gute Begleitung zu sein.

Auf welcher Basis begegnen wir uns in der evangelischen Kirchengemeinde Bad Endorf mit ihren vielen verschiedenen politischen Gemeinden? Zunächst einmal als Menschen, die so vieles gemeinsam haben: ein Gesicht, eine Stimme, eine Seele, die sich nach Sinnhaftigkeit sehnt.
In einer Zeit, wo sich viele Spalten zwischen den Menschen auftun, möchte ich an der Seite derer stehen, die für Gemeinschaft und Stabilität sorgen. Dies kann durch fröhliche Gottesdienste, eine freie und vielfältige Jugendarbeit, durch mitreißende Musik und durch kompetente Seelsorge möglich werden.

Martina Fischer

Jahrgang 1967, Eggstätt, verheiratet, 2 Kinder.
Pharmazie-Ingenieurin, seit 2000 im Kirchenvorstand.

Ich bin verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Töchtern und seit Kurzem stolze Großmutter. Beruflich bin ich als Pharmazieingenieurin tätig.

Meine große Leidenschaft gilt den Menschen, der Kirche und der Musik, besonders der von Johann Sebastian Bach. Ich spiele Oboe in einem Orchester und seit einiger Zeit auch wieder Orgel in den Gottesdiensten in Obing und Bad Endorf.
Seit 24 Jahren engagiere ich mich im Kirchenvorstand, davon 12 Jahre als Vertrauensfrau der Kirchengemeinde Bad Endorf. Als gläubige Christin ist mir die Rolle der Kirche in unserer Gesellschaft ein großes Anliegen. Gerade heute braucht es Menschen, die Brücken schlagen – denn die Kirche hat ihren Platz in der Gesellschaft noch nicht überall gefunden. Dafür möchte ich mich auch weiterhin mit Überzeugung und Herz einsetzen.

Edith Mayer

63 Jahre, Höslwang, Büroangestellte, verheiratet, 2 Kinder

Kirche ist für mich ein Ort der Besinnung und Regeneration!
Ökumenische Weltgebetstage, Kurpark-, Taizé- und Friedensandachten sind für mich spirituelle Kraftquellen.
Mir ist bewusst, dass wir uns alle auf Veränderungen einlassen, uns spirituell verankern, viele Erwartungen aussortieren und den MUT ZUR LÜCKE aufbringen müssen!
Kirche ist kein Selbstläufer!
Nur wer mitmacht erlebt Gemeinde.
Ich möchte dazu beitragen, dass unsere Kirche als ein Ort der Begegnung, des Trostes und der Unterstützung für alle wahrgenommen wird.

Martin Staiger

Jahrgang 1973, Eggstätt, verheiratet, eine Tochter.
Beruf: Lehrer für Deutsch, Geschichte, Sozialkunde am Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien. Vor sieben Jahren sind wir nach Eggstätt gezogen und möchten nun, da unsere Tochter immer größer und selbstständiger wird, auch wieder die Mitarbeit in der Kirchengemeinde suchen. Ich kann dabei die Erfahrung von zwanzig Jahren evangelischer Jugend- und Gemeindearbeit einbringen – und auch die Erfahrung aus zwei Legislaturperioden im Kirchenvorstand der Gemeinde Haar (Jesuskirche).

Natürlich gilt inhaltlich nach wie vor mein Interesse der Jugendarbeit,
aber auch, inwiefern die Gemeinde Angebote für Familien und
Erwachsene der „mittleren Generation“ macht und wie man diese
stärken kann, ist für mich interessant.

Gerhard Steffen

Eggstätt, Rechtsanwalt

Rolf Weigand

Jahrgang 1972, Bad Endorf, verheiratet, 2 Töchter.
Beruf: Informatiker. – Seit vielen Jahren bin ich hier im Kirchenvorstand mit dabei und froh darüber, dass ich auf diesem Wege dazu beitragen kann, dass unsere Kirchengemeinde für Jung und Alt ein willkommener Ort der Begegnungen und der Gespräche bleibt.

Sehr am Herzen liegt mir, dass die Jugendlichen sich bei uns gut aufgenommen fühlen können. Bei den täglichen Aufgaben rund um die Kirche kann ich mich auch bei technischen Themen einbringen wie zum Beispiel Umbau- und Renovierungsarbeiten oder die Pflege der Internetseiten.

Peter Witt

Jahrgang 1951, Obing, verheiratet, zwei Söhne.
Beruf: Apotheker im Ruhestand.

Menschen brauchen einen (gut erreichbaren) Ort, an dem sie ihren Glauben in Gemeinschaft leben können. Deshalb setze ich mich für den Erhalt der Johanneskirche in Obing ein. Derzeit gehören dazu im Garten und im Innern pflegerische Dienste, die ich gemeinsam mit meiner Frau ehrenamtlich leiste, die Leitung eines Bibelkreises sowie die Mithilfe bei den regelmäßig stattfindenden Andachten.

Die Arbeit im Kirchenvorstand verstehe ich als eine verantwortungsvolle Aufgabe. Da geht es um Gemeindeentwicklung, Rahmenbedingungen, Finanzen und um die Prüfung und Umsetzung von Wünschen und Anregungen. Neben diesen organisatorischen Notwendigkeiten, ist es mir wichtig, dass wir als Gemeinde unsere Türen öffnen und Menschen für den Glauben begeistern. Um es mit Luther zu sagen: „Der Glaube ist der Anfang aller guten Werke.”

Sylvia Wunderlich

Ich bin 47 Jahre alt und wohne in Stauden (Bad Endorf).
Ich bin seit 13 Jahren verheiratet und habe zwei Mädchen im Alter von 8 und 10 Jahren.
Ich bin ausgebildete Physiotherapeutin, arbeite jedoch seit mehr als zehn Jahren überwiegend in Leitungsfunktion in Rehabilitationskliniken.

Zur Kandidatur entschieden habe ich mich, weil ich gemerkt habe, dass auf meinem Lebensweg nun wieder ein Engagement in einer Kirchengemeinde an der Reihe ist. Ich war bereits vor ca. 25 Jahren in meiner Heimatgemeinde Mitglied im Kirchenvorstand.

Ich kann meine organisatorischen Fähigkeiten, die Freude am Umgang mit Menschen und eine tiefe Überzeugung, dass Gott unseren Lebensweg gestaltet und uns immer dorthin führt, wo er uns braucht, in die Gemeinde einbringen.